Anstoß für das Tippfabrik Tippspiel zur WM 2010
Dienstag, Mai 4th, 2010Ab sofort kann sich am Tippspiel für die Fußball WM 2010 in Südafrika angemeldet werden:
Viel Spaß und viel Erfolg wünschen
die Tippfabrikanten
keinsAb sofort kann sich am Tippspiel für die Fußball WM 2010 in Südafrika angemeldet werden:
Viel Spaß und viel Erfolg wünschen
die Tippfabrikanten
keinsSicherlich nicht in sportlicher Hinsicht.
Allerdings stößt das Gebaren der Investoren der englischen Spitzenclubs auch auf der Insel auf zunehmende Kritik. So hat ein Ausschuss des Parlaments unter der Leitung von Alan Keen das deutliche Missverhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben der Premiere League Spitzenclubs an den Pranger gestellt. Er fordert nun ein deutlich schärferes Lizenzverfahren nach dem Vorbild der Bundesliga.
2004 hat es bereits ähnliche Vorschläge des Parlamentes gegeben, diese fanden jedoch kein Gehör bei den Verantwortlichen des englischen Verbandes FA. Vor dem Hintergrund der Finanzkrise fordern die Politiker nun eindringlich schärfere Regeln, um ein ähnliches Szenario wie in der Wirtschaft in der englischen Liga zu vermeiden. Im Zusammenhang mit den US-Clubeigentümern von Manchester und Liverpool, Malcom Glazer (Manchester), sowie Tom Hicks und George Gillett(Liverpool), ist sogar von “Finanz-Doping” die Rede.
Obwohl der englische Verband 3 der 4 Champions-League Halbfinalisten stellt, scheint nicht alles Eitel Sonnenschein in der Football Association zu verlaufen.
Update: Wenig besser scheint es auch in der Primera Division zu laufen, wie auch der Spiegel berichtet.
Mehr dazu:
Handelsblatt
Welt
Tagesspiegel
Die mittlerweile 6.Ausgabe des Fußball-Magazins Spielmacher ist gerade veröffentlicht worden.
Der Spielmacher ist ein Projekt der Blogs Abenteuer-Fussball, Medien-Sport-Politik, North-Stand und Catenaccio und betrachtet das Thema Fußball alle 3 Monate aus verschiedenen Blickwinkeln heraus.
Das Blatt ist lediglich als PDF-Dokument verfügbar und kann unter folgenden Adressen heruntergeladen werden:
http://www.abenteuer-fussball.de/?p=682
http://catenaccio.de/?cat=533
http://www.medien-sport-politik.de/?page_id=304
http://north-stand.de/?p=389
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Laut einer aktuellen Analyse der Sportpsychologen Strauß, Hagemann und Loffing wurde das eigentliche Ziel für die Einführung der Drei-Punkte-Regel verfehlt. Das Spiel sollte durch die 1995 eingeführte Regel, offensiver und attraktiver werden.
Nach Auswertung von über 13.000 Bundesliga-Partien aus über 40 Jahren sind die nackten Zahlen jedoch ernüchternd: Sowohl der Anteil der Unentschieden (vor Einführung: 25,89%; nach Einführung: 26,23%) als auch der Prozentsatz der torlosen Begegnungen (vor Einführung: 6,37;nach Einführung: 7,08) hat sich in dieser Zeit nicht signifikant verändert.
Eine Erklärung ist nach Ansicht von Strauß, dass es im Fußball nicht nur um den Gewinn, sondern auch in ähnlichem Maße um die Verhinderung von Niederlagen geht.
Während es in anderen europäischen Ländern bereits professionelle Strukturen existieren, gilt die technisch hoch anspruchsvolle Fußball-Hallenvariante Futsal hierzulande weiterhin bestenfalls als Randsportart. Nicht weniger als 38 Nationalmannschaften kämpften in der jüngsten Qualifikation zur UEFA Futsal EM 2010 um einen Startplatz. Deutsche Vertreter sucht man hier vergebens…
Immerhin wurde am vergangenen Wochenende der offizielle DFB-Futsal-Cup 2009, mangels nationaler Wettbewerbe so etwas wie die inoffizielle Deutsche Meisterschaft, zum vierten mal ausgespielt (Glückwunsch an die Futsal Panthers Köln!).
Es ist schon erstaunlich wie der weltgrößte Sportverband das Thema Futsal meidet wie der Teufel das Weihwasser. Trainiert doch Futsal ideale die Entwicklung technischer Grundelemente für ein schnelles Spiel (was auch von höherer Stelle bemängelt wird) und bietet darüber hinaus wie viel Kurzweil für den Betrachter.
Mehr zum Thema:
Offizielle Futsal-Seite des DFB (nach laaaaangem Suchen gefunden)
www.futsal-liga.com
Laut einer aktuellen Studie von Sozioland stoßen die neuen Anstoßzeiten der Fußballligen ab der Saison 2009/2010 auf wenig Gegenliebe. So lehnen 67% der Erstligafans, 80% der Zweitligafans und sogar 87% der Drittligafans die zeitlichen Änderungen ab.
Interessant sind auch die noch immer weitverbreiteten Vorbehalte gegenüber homosexuellen Fußballprofis und die durchweg schlechten Beurteilungen der Fußballberichterstattung.
Abgerundet wird die Umfrage mit einer Sympathie- und Antipathiebewertung aller Vereine der 3 Profiligen. Wenig überraschend führt hier der Rekordmeister Bayern München die Antipathietabelle mit 48% an, wird aber jedoch auch von der Mehrzahl der Fans als kommender Meister gesehen. Nach wie vor
keinsDie Deutsche Telekom wird ab der nächsten Saison nicht mehr Sponsor der ersten und zweiten Fußball Bundesliga sein. Dies erfuhr der Focus aus konzerninternen Quellen.
Die Telekom, die seit 3 Jahren auf den linken Ärmeln aller Spielertrikots der ersten und zweiten Liga mit dem Logo von T-Home präsent war, spart damit jährlich 10 Millionen Euro ein. Damit ist auch eine, von vielen lange Zeit gefürchteter, Übernahme der Namensrechte und eine Umbenennung der Bundesliga in Telekom-Liga vom Tisch.
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